Wir heißen die ersten Kinder willkommen!

Neue Informationen an die Eltern

Schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung:


Liebe Eltern,
die Corona-Pandemie stellt uns alle vor ungeahnte Herausforderungen. Insbesondere für Familien mit Kindern ist der Lock-Down
eine enorme Belastung. Als Familienvater von zwei Töchtern weiß
ich, wie sehr sich die Kinder nach ihren Freundinnen und Freunden
sehnen. Ich weiß, wie wichtig es ist, dass Kinder wieder täglich in
der Kindertagesbetreuung gefördert werden. Und ich weiß, mit welchen Härten Eltern unter den derzeitigen Umständen zu kämpfen
haben, um Familie und Beruf irgendwie gemeinsam hinzubekommen. Ich habe daher mehrfach öffentlich kritisiert, dass die Perspektive von Familien in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommt.
Gerade Familien mit jüngeren Kindern haben mit großem Verzicht
Außergewöhnliches geleistet und entscheidend dazu beigetragen,
die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Dafür danke ich Ihnen
von ganzem Herzen.
Wir können jetzt die Kindertagesbetreuung schrittweise wieder öffnen. Ich hätte mir dabei gewünscht, dass wir als Länder hier vom
Bund schon früher grünes Licht bekommen hätten, denn ein Konzept lag vor. Umso wichtiger ist es, jetzt keine Zeit zu verlieren, um
die weiteren Öffnungsschritte zügig einzuleiten.
Bei allen Schritten müssen wir allerdings bedenken, dass wir mit
jüngeren Kindern die Abstandsregeln nicht einhalten können. Im
Gegenteil: Sie brauchen Nähe und Geborgenheit. Darum haben wir
ein Konzept entwickelt, wie mit kleineren Gruppen Hygieneregeln
eingehalten werden können und ein verantwortbarer Umgang in
11. Mai 20202
den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege möglich ist.
Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass uns momentan
viele Fachkräfte fehlen, die zur Risikogruppe gehören. Die Träger
von Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen
müssen derzeit mit landesweit über 20 Prozent weniger Personal
arbeiten. Wir haben also insgesamt durch die kleineren Gruppen
einen höheren Betreuungsaufwand bei deutlich weniger Personalressourcen.
Deswegen können in den nächsten beiden Öffnungsschritten noch
nicht alle Kinder berücksichtigt werden. Wir haben nach vielen intensiven Beratungen mit Kommunen, Trägern, Verbänden der Kindertagespflege, Gewerkschaften und Landeselternbeirat Kriterien
festgelegt, mit denen wir bei der stufenweisen Öffnung vorgehen.
Wir haben die Vorschulkinder besonders berücksichtigt, um ihnen
einen guten und geordneten Übergang aus ihrer Kita-Zeit zu ermöglichen. Ebenso möchten wir allen Kindern, die das zweite Lebensjahr vollendet haben, die Möglichkeit geben, wieder in ihrer Kindertagespflegestelle betreut zu werden. Auch hier wollen wir genug
Zeit für einen geordneten und liebevollen Übergang in die Kindertageseinrichtung schaffen.
Darüber hinaus nehmen wir Kinder mit Behinderungen in den Blick.
Diese Kinder haben oftmals erhöhten pädagogischen Förderbedarf
und brauchen darüber hinaus Therapien, die vielfach in der Kindertagesbetreuungseinrichtung erbracht werden.
Ich weiß, dass ich viele Familien enttäusche, die durch die Öffnungsschritte noch nicht entlastet werden. Manche hätten sich lieber ein tage- oder stundenweises Konzept gewünscht, das dann
noch mehr Kinder eingebunden hätte. Wir haben dies mit den Trä-
gern intensiv diskutiert, sind aber in der Abwägung zu dem gemeinsamen Ergebnis gekommen, dass nur wenige Stunden an wenigen
Tagen den Familien nur wenig hilft, während wir mit dem gewählten
Schritt zunächst für die Kinder, die sich in einem Übergang befinden, eine echte Betreuung ermöglichen können.
Es haben mich auch Zuschriften erreicht, die gefordert haben, die
Entscheidung den Kitaleitungen vor Ort zu übertragen. Dies wäre
für mich vielleicht der bequemste Weg gewesen. Aber auch hier
haben wir auf ausdrücklichen Wunsch der Träger den gemeinsamen Entschluss gefasst, die Entscheidung, wer kommen darf und
wer nicht, nicht auf die Kitaleitungen abzuwälzen und im ganzen
Land gleich vorzugehen. Darum öffnen wir in Schritten.
Im Juni wollen wir einen weiteren Öffnungsschritt vollziehen, bei
dem alle Kinder einbezogen werden. In welchem Umfang dies möglich ist, können wir heute noch nicht präzise voraussagen. Das wird
davon abhängen, wie viele Fachkräfte in der Kindertagespflege und3
in den Einrichtungen zur Verfügung stehen und ob weitere wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen auch wieder
größere Gruppen zulassen.
Es wäre unfair, Ihnen heute Versprechen zu geben, die nicht eingehalten werden können. Ich verspreche Ihnen aber, dass ich mit
meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin fortlaufend unsere Konzepte weiterentwickeln werde, um so schnell wie möglich
und verantwortbar allen Kindern wieder ihre Kindertagesbetreuung
zu ermöglichen.
Ich weiß, dass wir Ihnen viel zumuten. Gleichzeitig hoffe ich, dass
ich Ihnen erläutern konnte, warum wir diesen Weg der schrittweisen
Öffnung gehen.
Ich bitte um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen, Ihren Familien und
uns allen Kraft und Gesundheit für die nächsten Wochen.
Herzliche Grüße
Ihr
Dr. Joachim Stamp

Für mehr Infos:

www.kita.nrw.de/eltern/corona-infos-fuer-eltern

Eingeschränkte Erreichbarkeit

Liebe Eltern,

leider haben wir keine Erreichbarkeitszeiten mehr!

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an:

02331 919740
Von 8.00 Uhr – 15.00 Uhr

Informationen für Eltern deren Kinder in o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege betreut werden


Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen

Sehr geehrte Damen und Herren,

das MKFFI möchte Sie nachfolgend über die Umsetzung des Erlasses zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen informieren.

Ab Montag, den 16.03.2020 bis 19.04.2020, gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in den o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege. Oberste Priorität hat nun, dass die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von dem Betretungsverbot ausgenommen sind, ab Montag, den 16.03.2020, sichergestellt ist.

Schlüsselpersonen sind:
Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Dazu zählen insbesondere:
Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.
Diese Schlüsselpersonen dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind. Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie
•Krankheitssymptome aufweisen,
•wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn seit, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,
•sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) es sei denn, dass 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

Um die Betreuung ab Montag, den 16.03.2020, sicherzustellen, gilt Folgendes:

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Einrichtungen öffnen ab Montag, den 16.03.2020, bzw. wenn der 16.03.2020 kein regulärer Öffnungstag ist, am nächsten regulären Betreuungstag, zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.

Für Kindertagespflegestellen gilt konkretisierend:
Kindertagespflegestellen (Einzelkindertagespflege und Großtagespflege) halten ihr Angebot dann aufrecht, wenn sie Kinder von alleinerziehenden Schlüsselpersonen oder Kinder, bei denen beide Eltern Schlüsselpersonen sind, betreuen. Dies kann zwischen der Tagespflegestelle und den Eltern auch über das laufende Wochenende eigenverantwortlich abgestimmt werden. Auch hier gilt die Regelung, dass eine Betreuung nur dann möglich ist, wenn die o.g. Infektionsschutzaspekte (Krankheitssymptome, Kontakte mit infizierten Personen, Aufenthalt in Risikogebieten, siehe oben) beachtet werden.

Für „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte)“ gilt das Betretungsverbot umfassend.

Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Ein Muster wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.

Sofern Kinder ab Montag keine Betreuung mehr aufsuchen dürfen, bitten wir die Eltern dringend darum, Ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Über arbeitsrechtliche und weitere finanzielle Aspekte, die sich in der Folge ergeben können, wird gesondert öffentlich informiert. Wir klären aktuell zudem weitere Fragestellungen und werden hierüber im weiteren Verlauf informieren.

Bitte schauen Sie auch regelmäßig auf die Informationsseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de).
Bitte teilen Sie dieses Informationsschreiben und die offiziellen Informationen zur Kindertagesbetreuung folgender Accounts:

 

 

 

 

 

 

 

 

Über diese Regelungen hinaus sind auch weiterhin die örtlichen Ordnungsbehörden und Gesundheitsämter zuständig für Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Wir bitten Sie um Verständnis für diese notwendigen Schritte und um einen allseits verantwortungsvollen Umgang mit den Regelungen zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Hirte Habakuk

„Der Hirte Habakuk“ - Adventsfeier des Kath. Kindergarten St. Josef Hagen

Am 19.12.2018 fand für die Familien des Kath. Kindergartens St. Josef in Hagen eine Adventsfeier in der Josefkirche statt.
Viele Familien kamen der Einladung nach und nutzen die Gelegenheit, etwas zur Ruhe zu kommen und die letzten Tage vor Weihnachten gemeinsam zu erleben.
In diesem Wortgottesdienst wurde die Geschichte „Der Hirte Habakuk“ von Frau Döppelmann (Erzählerin) lebendig erzählt und mit liebevollen Figuren gestaltet. Untermalt wurde die Geschichte mit Liedern, Gitarrenspiel und Gebeten.
Kinder und Eltern genossen diesen Moment.
In der Geschichte geht es um vier Schafe, die bei Habakuk dem alten Hirten Zuflucht fanden. Ein Schaf war verletzt, das zweite ängstlich, das dritte sah ganz anders aus und das vierte hat sich verlaufen. So fanden sie Zuflucht bei Habakuk dem guten Hirten.
Diese Geschichte sollte den Kinder und Eltern den Impuls geben, dass wir alle verschieden sind und trotzdem auf dieser Welt gemeinsam leben. Und das auch wir mal Zuflucht brauchen, vielleicht auch nur in einem Stall. So wie Maria und Josef in Bethlehem

Anschließend wurde gemeinsam im Kindergarten der Nachmittag bei Waffeln und guten Gesprächen beendet.

Kinderkirche am 15.04.2018

Bundesprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

Unser Ziel ist es, Kinder am Gemeinschaftsleben der Tageseinrichtung, aber auch darüber hinaus, teilhaben zu lassen. Sie sollen das Miteinander genießen und das gemeinschaftliche "tun" verstehen, sich bei Konflikten verbal verständigen und Lösungen finden.

Alltagsintegrierte Sprachbildung

Wir wollen das Interesse am gesprochenen Wort wecken (z.B. durch die Erzählwerkstatt) und die Kinder dahingehend motivieren selbst zu erzählen und Freude an Sprache zu entwickeln.

Inklusive Pädagogik

Inklusion bedeutet in unserer Einrichtung das Aufwachsen von Kindern mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Ein Ziel der inklusiven Arbeit ist es, nicht defizitorientiert zu arbeiten, sondern die Bedürfnisse und Stärken eines jeden Kindes zu nutzen.

Zusammenarbeit mit Familien

Unsere Arbeit mit dem Kind kann nur gut gelingen, wenn Erzieher/innen und Eltern eine Partnerschaft für das Kind eingehen. Eltern sind die Experten ihrer Kinder, sie kennen ihr Kind mit all seinen Eigenarten und Gewohnheiten am Besten. Genauso wichtig für eine Erziehungspartnerschaft sehen wir die gemeinsame Beratung, das Vertauen ineinander und der Austausch von Ereignissen.

"Kita mit Biss"

Seit dem 1. April 2017 ist unsere Einrichtung eine "Kita mit Biss". In Kooperation mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Westfalen-Lippe sorgen wir für ein (mund-)gesundes Umfeld für die Kinder. Neben dem täglichen Zähneputzen achten wir auch auf ein zuckerfreies 1. Frühstück. Dazu reichen wir ungesüßten Tee und Wasser sowie kauintensive Rohkost.

Abschiedsgottesdienst für die Lernanfänger

Am Donnerstag, 07.07. haben wir uns in einem Wortgottesdienst von den großen Kindern verabschiedet. Nach den Sommerferien gehen sie einen neuen Lebensweg und kommen in die Schule.

In der St. Josef Kirche konnten sie ihren Eltern und den anderen Kindern zeigen und erzählen, an was sie sich am Liebsten erinnnern, wenn sie nicht mehr in den Kindergarten kommen.

Die Eltern hatten im Gegenzug ihrem Kind einen Segenswunsch auf einen Anhänger geschrieben.
Dieser Segenswunsch wurde nach dem Wortgottesdienst per Ballon in den Himmel geschickt.

Danach trafen sich alle noch im Kindergarten zum gemeinsamen Grillen.

Das "Kindergartenorakel" hat gesprochen

Für Freitag, 01.07. wünschten sich unsere Kinder ein spezielles Frühstück. Anlässlich des Viertelfinalspiels Deutschland - Italien konnten sie sich zwischen dem italienischen und dem deutschen Teller entscheiden.
Und das Kindergartenorakel hatte Recht: der deutsche Teller war schneller leer als der italienische ;-)......

Erzählnachmittag im Kindergarten

Am Mittwoch, den 15.06.2016 fand in unserer Tageseinrichtung ein Erzählnachmittag statt.

An diesem Nachmittag besuchte uns der Erzählkünstler Marco Holmer.

"WO GESCHICHTEN ZU HAUSE SIND“

so lautete unser Motto und so verlief auch dieser schöne Nachmittag.

Programm:
14.00 Uhr - Geschichte für die Kleinen
mit Frau S. Döppelmann
14.30 Uhr - Geschichte für die Großen
mit Herrn M.Holmer
15.00 Uhr - Geschichte für Alle
mit Herrn M.Holmer

Beim gemeisamen Kaffeetrinken klag der Nachmittag aus.

Vielen Dank an alle Helfer und Besucher für diesen schönen Nachmittag!

Besuch im Wuppertaler "ZOO"

Im Sommer fuhren die Lernanfänger 2016 als Abschiedsfeier in den Wuppertaler Zoo.

Dieses war ein aufregender Tag! Wir fuhren erst mit der S-Bahn, dann mit der Schwebebahn. Diese hatte auch, eine Haltestelle vor dem Zoo einen totalausfall und wir mussten mit dem Bus weiter.

Aber dann waren wir endlich da und wir hatten einen schönenTag, mit viele Tieren, Picknick und Aufenthalt auf dem Spielplatz

Mehr Bilder findet ihr unter "Kiga-Alltag, Ausflüge"

Bilder vom Zoo